Zurück zur Startseite
Maximilian Seifert
Advertorial

Maximilian Seifert: Energetische Sanierung 2026 - Fördermittel nutzen und Immobilienwert steigern

Dieses Interview anhören

Die Immobilie der Zukunft wird nicht länger allein nur über Lage, Größe und Architektur bewertet. Immer mehr entscheidet auch ihre energetische Qualität darüber, wie wertstabil, finanzierbar und zukunftsfähig ein Gebäude ist. Für Eigentümer bedeutet das, dass eine energetische Sanierung weit mehr als eine Reaktion auf steigende Energiepreise oder gesetzliche Anforderungen ist. Stattdessen wird sie zu einer strategischen Investition in den langfristigen Werterhalt. Doch welche Maßnahmen sind wirklich sinnvoll, welche Fördermöglichkeiten bestehen und wie lässt sich eine Sanierung wirtschaftlich planen? Maximilian Seifert von GREENOX und sein engagiertes Team unterstützen Eigentümer mit intelligenten, vor allem entscheidenden Strategien dabei, ihre Immobilie nachhaltig für die Zukunft aufzustellen.

STILPUNKTE: Weshalb wird Immobilieneffizienz für Immobilienbesitzer immer wichtiger?

Maximilian Seifert: Energieeffizienz ist bereits länger schon mehr als ein reines Nachhaltigkeitsthema. Sie wird zunehmend zu einem entscheidenden wirtschaftlichen Faktor für Immobilienbesitzer. Steigende Energiepreise, CO₂-Kosten und wachsende regulatorische Anforderungen erhöhen den Druck auf energetisch veraltete Gebäude. Gleichzeitig achten Käufer, Mieter, Banken und Investoren immer stärker auf Energiekennwerte und mögliche Modernisierungsrisiken. Ineffiziente Immobilien werden dadurch schwerer kalkulierbar. Höhere Betriebskosten, zusätzlicher Investitionsbedarf und mögliche Wertverluste können die Folge sein. Eine energetisch optimierte Immobilie hingegen schafft langfristige Sicherheit, schützt den Wert und verbessert die Zukunftsfähigkeit des gesamten Objekts.

STILPUNKTE: Und welche Maßnahmen erzielen hierbei den größten Effekt?

Maximilian Seifert: Den größten Effekt erzielt in der Regel nicht eine einzelne Maßnahme, sondern das Zusammenspiel verschiedener Komponenten. Entscheidend ist, ein Gebäude ganzheitlich zu betrachten: Gebäudehülle, Heiztechnik und intelligente Steuerungssysteme müssen optimal aufeinander abgestimmt sein. Maßnahmen wie eine Dämmung von Dach, Fassade oder Kellerdecke können den Wärmebedarf deutlich reduzieren und schaffen damit die Grundlage für effiziente Heizsysteme. Auch Fenster, Lüftung und sommerlicher Wärmeschutz sollten immer im Gesamtkontext bewertet werden. Technologien wie Wärmepumpen, Photovoltaik, Batteriespeicher oder Energiemanagement entfalten ihr Potenzial besonders dann, wenn die Voraussetzungen des Gebäudes stimmen. Gleichzeitig können bereits kleinere Optimierungen – etwa ein hydraulischer Abgleich oder eine moderne Regelungstechnik – spürbare Verbesserungen erzielen. 

Mitarbeiter von Greenox bei der Heizungswartung
Greenox GmbH

STILPUNKTE: Eine nicht zu unterschätzende Folgeerscheinung – wie verändert sich durch ständig steigende Anforderungen an die Energieeffizienz die Immobilienbranche?

Maximilian Seifert: Die Bedeutung energetischer Qualität für Immobilien wächst deutlich. Energiekennwerte werden zunehmend zu einem festen Bestandteil der Immobilienbewertung und spielen auch bei Finanzierungen eine immer größere Rolle. Bei An- und Verkäufen wird die Due Diligence, also die sorgfältige Prüfung auf Chancen und Risiken, gerade die technische Prüfung eines Objekts, wichtiger: Energieausweis, Sanierungsbedarf, mögliche CO₂-Kosten und notwendige Investitionen rücken stärker in den Fokus. Dadurch entsteht eine zunehmende Differenzierung zwischen Immobilien, die zukunftsfähig aufgestellt sind, und solchen mit energetischem Nachholbedarf. Für Investoren wird Energieeffizienz damit zu einem wichtigen Bestandteil des Risikomanagements. Die Branche entwickelt sich zunehmend weg von einer reinen Betrachtung von Lage und Fläche hin zu einer ganzheitlichen Bewertung von Lebenszykluskosten, Nachhaltigkeit und technischer Zukunftsfähigkeit.  

STILPUNKTE: Immer noch wissen viele Eigentümer nicht, welche Förderungen möglich sind – wo liegen hier die größten Chancen?

Maximilian Seifert: Die größten Chancen liegen darin, Fördermöglichkeiten frühzeitig in die Sanierungsplanung einzubeziehen – idealerweise bevor Angebote unterschrieben oder Maßnahmen beauftragt werden. Über Programme wie die Bundesförderung für effiziente Gebäude bestehen verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise für Heizungsmodernisierung, Effizienzmaßnahmen oder die energetische Optimierung von Gebäuden. Besonders interessant sind Kombinationen aus Zuschüssen, Krediten, Baubegleitung und einer strategischen Sanierungsplanung. Viele Eigentümer verschenken Potenzial, da Förderbedingungen, Fristen oder technische Anforderungen unterschätzt werden. Entscheidend ist jedoch: Eine Sanierungsmaßnahme sollte nicht allein wegen einer Förderung umgesetzt werden, sondern vor allem technisch sinnvollund wirtschaftlich überzeugend sein. 

Mitarbeiter von Greenox bei der Planung
Greenox GmbH

STILPUNKTE: Wie unterstützt GREENOX Eigentümer bei diesem Prozess?

Maximilian Seifert: GREENOX beginnt mit einer strukturierten Bestandsaufnahme und einer verständlichen Analyse des Gebäudes. Auf dieser Grundlage werden die sinnvollsten Maßnahmen priorisiert: Welche Schritte erzielen den größten Effekt, welche sind förderfähig und welche passen zur individuellen Situation und zum Budget des Eigentümers? Wir begleiten den gesamten Prozess – von der Energieberatung über den Sanierungsfahrplan und die Fördermittelstrategie bis hin zur technischen Planung und Umsetzung mit qualifizierten Partnern. Ebenso wird die nicht unwichtige Dokumentation aller Abläufe von uns übernommen. Digitale Prozesse helfen dabei, alle Informationen zu bündeln und transparent verfügbar zu machen. So entsteht ein klarer Fahrplan – vom ersten Potenzial bis zur erfolgreichen Realisierung.

STILPUNKTE: Von Wärmepumpe bis Photovoltaik – wie sinnvoll ist die Kombination verschiedener Maßnahmen?

Maximilian Seifert: Die Kombination verschiedener Maßnahmen ist besonders dann sinnvoll, wenn sie als abgestimmtes Gesamtsystem geplant wird. Eine Wärmepumpe beispielsweise arbeitet nur dann effizient, wenn Gebäudehülle, Wärmebedarf und Heizsystem optimal zusammenspielen. Photovoltaik kann den benötigten Strom teilweise selbst erzeugen und dadurch die Wirtschaftlichkeit verbessern – insbesondere in Verbindung mit Speichern und intelligentem Energiemanagement. Durch Steuerungsmodule etwa lassen sich Lastspitzen reduzieren und der Energieverbrauch optimieren. Entscheidend ist jedoch nicht die einzelne Technologie, sondern die richtige Planung und Reihenfolge der Maßnahmen. Deshalb gilt für uns: Erst verstehen, dann dimensionieren, dann investieren. 

Einfamilienhaus mit einer PV Anlage auf dem Dach
Caption

STILPUNKTE: Wo sehen Sie aktuell die größten Missverständnisse rund um moderne Energietechnik?

Maximilian Seifert: Ein häufiges Missverständnis ist, dass eine einzelne Technologie alle Herausforderungen lösen kann. Entscheidend ist jedoch immer das Zusammenspiel des gesamten Gebäudes. Auch die Annahme, Wärmepumpen seien nur für Neubauten geeignet, greift zu kurz – wichtig sind die richtige Auslegung, der energetische Zustand der Immobilie sowie die vorhandene Heizstruktur. Ebenso entfaltet Photovoltaik ihr Potenzial erst mit einem passenden Verbrauchs- und Steuerungskonzept. Förderungen sind zudem kein Automatismus, sondern erfordern eine sorgfältige Planung. Hier müssen technische Anforderungen, Antragsstellung und das Timing sauber passen. Am Ende zählt nicht die kurzfristig günstigste Lösung, sondern eine technisch sinnvolle Investition mit langfristigem Nutzen, niedrigen Betriebskosten und Zukunftssicherheit.

STILPUNKTE: Welchen Einfluss hat die Energieeffizienz auf den Marktwert einer Immobilie?

Maximilian Seifert: Die energetische Qualität einer Immobilie wird für den Markt zunehmend zu einem wichtigen Bewertungsfaktor. Sie beeinflusst nicht nur die Wahrnehmung und Vermarktbarkeit eines Objekts, sondern auch die Einschätzung zukünftiger Risiken. Niedrigere Betriebskosten erhöhen die Attraktivität für Käufer und Mieter, während ein guter energetischer Zustand Sicherheit vor hohen Pflicht- oder Nachholinvestitionen schafft. Auch bei Finanzierungen und Investmententscheidungen gewinnen Energiekennwerte und Nachhaltigkeitsaspekte zunehmend an Bedeutung. Energieeffizienz ist damit ein relevantes Wertargument – nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenspiel mit Lage, Zustand, Nutzung und der langfristigen Zukunftsfähigkeit einer Immobilie. 

Mitarbeiter von Greenox
Greenox GmbH

STILPUNKTE: Welche Investitionen rechnen sich langfristig besonders?

Maximilian Seifert: Langfristig besonders wertvoll sind Maßnahmen, die den Energiebedarf dauerhaft reduzieren und die Immobilie zukunftsfähiger machen. Dazu gehören beispielsweise eine optimierte Gebäudehülle durch Dämmung, Fassade wie auch Geschossdecken, hochwertige Fenster oder eine verbesserte Luftdichtheit. Auch kleinere Maßnahmen wie Heizungsoptimierung, hydraulischer Abgleich oder moderne Regelungstechnik können mit überschaubarem Aufwand spürbare Effekte erzielen. Technologien wie Wärmepumpen oder Photovoltaik entfalten ihren größten Nutzen, wenn sie individuell geplant und sinnvoll in das Gesamtkonzept des Gebäudes integriert werden. Entscheidend ist am Ende eine Strategie, die Energie einspart, Fördermöglichkeiten intelligent nutzt und den langfristigen Wert der Immobilie sichert.

STILPUNKTE: Und welche Empfehlungen geben Sie Eigentümern, die ihre Immobilie zukunftssicher machen möchten, mit auf den Weg?

Maximilian Seifert: Der wichtigste Schritt ist, nicht mit einzelnen Angeboten oder Einzelmaßnahmen zu beginnen, sondern mit einer fundierten Analyse des Gebäudes. Ein professioneller Sanierungsfahrplan schafft die Grundlage, indem er technische Möglichkeiten, wirtschaftliche Aspekte und Fördermöglichkeiten zusammenführt. Anschließend sollten Maßnahmen sinnvoll priorisiert werden: Was ist kurzfristig notwendig, was wirtschaftlich sinnvoll und welche Schritte schaffen die Grundlage für spätere Optimierungen? Wichtig ist außerdem, Fördermöglichkeiten frühzeitig zu prüfen und die Umsetzung sorgfältig vorzubereiten. Eigentümer sollten dabei auf Partner setzen, die nicht nur einzelne Produkte betrachten, sondern die Immobilie als ganzheitliches System verstehen.

Häufig gestellte Fragen

Warum wird Energieeffizienz für Immobilienbesitzer wichtiger?

Energieeffizienz wird für Immobilienbesitzer zum wirtschaftlichen Faktor, weil Energiepreise, CO₂-Kosten und Regulierung steigen. Energetisch veraltete Gebäude verursachen höhere Betriebskosten, mehr Investitionsbedarf und mögliche Wertverluste. Käufer, Mieter, Banken und Investoren achten deshalb stärker auf Energiekennwerte und Modernisierungsrisiken.

Welche Maßnahmen bringen bei Immobilien den größten Effekt?

Den größten Effekt bringt meist kein Einzelbaustein, sondern das Zusammenspiel von Gebäudehülle, Heiztechnik und Steuerung. Dämmung von Dach, Fassade oder Kellerdecke senkt den Wärmebedarf deutlich. Ergänzend verbessern hydraulischer Abgleich, moderne Regelungstechnik, Fenster, Lüftung und sommerlicher Wärmeschutz die Effizienz.

Wie unterstützt GREENOX Eigentümer bei der Sanierung?

GREENOX begleitet Eigentümer von der Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung mit qualifizierten Partnern. Das Unternehmen erstellt Energieberatung, Sanierungsfahrplan und Fördermittelstrategie und priorisiert die sinnvollsten Maßnahmen. Digitale Prozesse bündeln Informationen, während die Dokumentation aller Abläufe transparent und nachvollziehbar bleibt.

Welche Förderungen nennt der Artikel für Sanierungen?

Der Artikel nennt die Bundesförderung für effiziente Gebäude als zentrale Fördermöglichkeit. Gefördert werden unter anderem Heizungsmodernisierung, Effizienzmaßnahmen, energetische Optimierung sowie Kombinationen aus Zuschüssen, Krediten und Baubegleitung. Entscheidend ist, Förderungen frühzeitig in die Planung einzubeziehen.

Warum ist ein Sanierungsfahrplan für Eigentümer sinnvoll?

Ein Sanierungsfahrplan schafft eine fundierte Grundlage für Entscheidungen, weil er technische Möglichkeiten, Wirtschaftlichkeit und Förderungen zusammenführt. Eigentümer erkennen damit, welche Maßnahmen kurzfristig nötig sind, welche wirtschaftlich sinnvoll sind und welche spätere Optimierungen vorbereiten. So entsteht eine klare Priorisierung statt Einzelaktionen.

von Andrea Hilscher
Veröffentlicht am 24. September 2026
Teilen
Zurück zur Übersicht
Maximilian Seifert

Maximilian Seifert

Geschäftsführer GREENOX

Kurzbeschreibung über Maximilian Seifert

Maximilian Seifert startete 2018 mit einer Ausbildung zum Finanzassistenten bei der Kreissparkasse Waiblingen und war dort anschließend als Berater tätig. 2021 gründete er sein erstes Unternehmen, 2022 folgten die Makler Max GmbH und die Seifert Wohnconcept GmbH. 2023 gründete er die GREENOX Gruppe, zu der heute über 20 Firmen mit mehr als 200 Mitarbeitenden zählen.



Zurück zur Übersicht

Hinterlassen Sie Ihren Kommentar

Unsere Stilpunkte Themen