Einrichtungshaus
Jansora
Designmöbel · Einrichtungshaus · Wohnaccessoire
Tackweg 4
47918 Tönisvorst
6 Kundenbewertungen, 5.0/5.0
Wer wenig Platz hat, kennt das Dilemma genau: Mehr Stauraum bedeutet meist auch mehr Möbel und mehr Möbel wirken schnell erdrückend. Genau für diese Herausforderung hat das Unternehmen Jansora die passenden Lösungen. Dabei lautet die Antwort des Unternehmens nicht „größer“, sondern „offener“. Offene Regale und durchdachte, höhenverstellbare Konstruktionen zeigen, dass platzsparende Möbel keineswegs auf Stil verzichten müssen. Wie das konkret gelingt und worauf es bei der Einrichtung von kleinen Räumen wirklich ankommt, erklärt Herr Janhsen im Interview.
Wuchtig wirkt ein Möbelstück nicht allein durch seine Größe, sondern vor allem durch geschlossene Flächen, große Tiefen und fehlende Sichtachsen. Verdeckt ein Schrank viel Wand und Boden, entsteht schnell eine kompakte Masse, die gerade kleine Räume optisch noch weiter verkleinert. Stauraum kann dagegen völlig leicht wirken, wenn die Konstruktion offen bleibt, die Linien klar sind und die Proportionen stimmen. Schlanke Profile, sichtbare Bodenfläche und vertikal genutzter Raum geben dem Auge Luft, statt es zu belasten. Auch die Anordnung entscheidet über den Gesamteindruck: Nicht jede Wand muss vollständig möbliert sein, denn freie Flächen sind genauso wichtig wie zusätzliche Ablagen. Ein Designregal aus Stahl kann dabei viel tragen und trotzdem filigran erscheinen, weil es eine hohe Materialqualität und Stabilität bei einer gleichzeitig reduzierten, fast schwebenden Konstruktion ermöglicht. So entsteht Stauraum für kleine Räume, ohne dass die Einrichtung den Raum dominiert.
Offene Regale lassen Licht und Blickachsen ungehindert durch einen Raum wandern. Dadurch gliedern sie eine Fläche, ohne sie optisch abzuschneiden, was einen enormen Vorteil in kleinen Wohnungen, offenen Wohn-Ess-Bereichen oder im Homeoffice darstellt. Ein gutes offenes Regalsystem funktioniert gleich mehrfach: als Stauraum, als Präsentationsfläche für Lieblingsstücke und sogar als leichter Raumteiler, der Zonen entstehen lässt, ohne die Weite des Raumes zu nehmen. Gleichzeitig zwingt diese Offenheit zu einer bewussteren Auswahl: Dinge, die schön oder häufig gebraucht werden, bleiben sichtbar und griffbereit, während Kleinteiliges in ruhigen Boxen gebündelt wird. Wichtig ist dabei, das Regal niemals lückenlos zu füllen. Freie Ebenen und wiederkehrende Materialien sorgen dafür, dass die Lösung geordnet statt unruhig wirkt. Richtig eingesetzt wird ein schwebendes Regal oder ein Regal ohne Rückwand damit zu einem fast architektonischen Element, das dem Raum Rhythmus gibt und trotzdem seine Leichtigkeit bewahrt.
Jansora arbeitet nicht gegen Holz, sondern kombiniert bei seinen Möbeln bewusst unterschiedliche hochwertige Materialien. Bei den Regalen selbst ist Stahl jedoch das ideale Kernmaterial, weil er Stabilität, schlanke Konstruktionen und eine sehr klare Formensprache miteinander verbindet. Wo ein klassischer Holzschrank große Korpusse und geschlossene Flächen benötigt, kann ein schwarzes Stahlregal offen und reduziert bleiben und trotzdem hohe Lasten tragen. Die feinstrukturierte Pulverbeschichtung macht die Oberfläche widerstandsfähig, pflegeleicht und angenehm matt. Schwarz wirkt dabei wie eine architektonische Linie: zeitlos, ruhig und hervorragend kombinierbar mit Holz, Stein, Textilien oder Farbe. So entstehen hochwertige Industrial-Style-Möbel, die niemals roh oder kühl wirken, sondern präzise und wohnlich.
Gleichzeitig sollte sich ein gutes Möbelstück an das Leben anpassen, nicht umgekehrt. Bei den Stahlregalen von Jansora lassen sich die Böden im engen Raster verstellen, wodurch derselbe Stauraum heute Bücher und Dekoration aufnimmt, morgen Akten und Boxen und später vielleicht Geschirr, Vorräte oder Arbeitsmaterialien für das Büro. Diese Flexibilität ist besonders wertvoll, wenn Räume mehrfach genutzt werden oder sich Lebenssituationen verändern. Man muss nicht für jede neue Aufgabe ein neues Möbelstück kaufen, sondern kann die vorhandene, modulare Regallösung einfach neu ordnen. Das verlängert die Nutzungsdauer erheblich und hilft, vorhandenen Platz effizienter zu verwenden. Ein höhenverstellbares Regal ist damit ein kleines konstruktives Detail mit großer Wirkung: Es macht aus einem statischen Möbelstück ein anpassbares modulares Möbelsystem, das mit den eigenen Anforderungen mitwächst, statt nach kurzer Zeit ausgetauscht zu werden.
Jansora
Eine der größten Herausforderungen bei der Möbelentwicklung besteht darin, Funktion nicht nachträglich zu verstecken und Design nicht nur als Oberfläche zu behandeln. Beides muss von Anfang an gemeinsam gedacht werden. Ein gutes Beispiel dafür ist das Standregal TILO: Mit 120 Zentimetern Höhe, 100 Zentimetern Breite und 40 Zentimetern Tiefe bleibt es kompakt, bietet aber drei großzügige, bis zu 150 Kilogramm belastbare Ebenen im engen Verstellraster. Dadurch lässt sich vorhandener Raum sehr gezielt für Bücher, Körbe, Akten, Geschirr oder ausgewählte Wohnaccessoires nutzen. Gleichzeitig bleibt die Konstruktion offen, sodass Wand, Licht und Boden weiterhin sichtbar bleiben und der Raum nicht schwerer wirkt. TILO fungiert damit nicht als zusätzlicher Möbelblock, sondern als klare Struktur im Raum. Gerade im Wohnzimmer, Flur oder Homeoffice zeigt dieses Designregal aus Stahl, dass platzsparender Stauraum nicht versteckt oder beliebig aussehen muss, sondern als Ausdruck von echter Funktionalität ein ruhiger, hochwertiger Teil der Einrichtung sein kann.
Denn der mitunter häufigste Fehler bei der Einrichtung kleiner oder offener Grundrisse ist es, jeden freien Zentimeter mit einzelnen Möbeln oder Ablagen zu füllen. Das schafft zwar rechnerisch mehr Stauraum, nimmt dem Raum aber Ruhe, Bewegungsfläche und eine erkennbare Ordnung. In offenen Grundrissen kommt hinzu, dass Wohnen, Arbeiten und Essen ineinanderlaufen, ohne visuell gegliedert zu sein. Besser ist es, zunächst klare offene Raumkonzepte zu definieren und dann wenige Möbel mit mehreren Funktionen auszuwählen. Ein offenes Regal kann deutlich effizienter als mehrere kleine Einzelmöbel aufbewahren, präsentieren und gleichzeitig einen Bereich strukturieren. Wer eine kleine Wohnung einrichten will oder kleine Räume optimal nutzen möchte, sollte nicht das Maximum an Möbeln suchen, sondern das Maximum an Wirkung pro Möbelstück. Ein Raum fühlt sich größer an, wenn die Einrichtung Orientierung gibt und zugleich Luft lässt.
Offene Regale wirken in kleinen Räumen leichter, weil sie Licht und Blickachsen nicht blockieren. Sie gliedern die Fläche, ohne sie optisch abzuschneiden, und lassen Wand sowie Boden sichtbar. Jansora setzt dafür auf offene Konstruktionen, die Stauraum, Präsentationsfläche und Raumteiler zugleich sein können.
Schwarzer Stahl verbindet bei Jansora Stabilität mit einer schlanken, klaren Formensprache. Die feinstrukturierte Pulverbeschichtung macht die Oberfläche widerstandsfähig, pflegeleicht und matt. Gleichzeitig trägt das Material hohe Lasten und wirkt als architektonische Linie, die sich gut mit Holz, Stein, Textilien und Farbe kombinieren lässt.
Die höhenverstellbaren Jansora-Regale passen sich unterschiedlichen Nutzungen sehr flexibel an. Die Böden lassen sich im engen Raster verstellen, sodass Bücher, Akten, Boxen, Geschirr oder Vorräte denselben Stauraum nutzen. Das macht die modularen Regalsysteme langlebig und spart neue Möbel bei veränderten Anforderungen.
Das Standregal TILO ist besonders platzsparend, weil es kompakt gebaut und offen konstruiert ist. Es misst 120 Zentimeter in der Höhe, 100 Zentimeter in der Breite und 40 Zentimeter in der Tiefe. Drei Ebenen tragen bis zu 150 Kilogramm und lassen Wand, Licht und Boden sichtbar.
Wuchtige Möbel vermeidet man in offenen Grundrissen mit offenen Konstruktionen, schlanken Profilen und freien Flächen. Nicht jede Wand sollte vollgestellt werden, denn Sichtachsen und Bodenfläche lassen Räume größer wirken. Jansora zeigt mit Stahlregalen, dass Stauraum und Leichtigkeit zusammengehen.
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