Zurück zur Startseite
Dr. Bettina Borg
Advertorial

Dr. Bettina Borg: Die biologische Heilung aktivieren - Wie die Axomera®-Therapie chronische und akute Schmerzen revolutioniert

Dieses Interview anhören

Wenn aus einem kurzen Stechen ein dauerhafter Begleiter wird, verändert sich das ganze Leben. Ob quälende Rückenschmerzen, wiederkehrende Migräne oder blockierende Gelenkschmerzen – Betroffene sehnen sich nach einer effektiven Schmerztherapie, die nicht nur betäubt, sondern langfristig Linderung bringt. Die Stuttgarter Expertin Dr. med. Bettina Borg bricht in ihrer Praxis für Schmerztherapie den klassischen Kreislauf aus Tabletten und Kortison auf. Mit der zukunftsweisenden Axomera®-Therapie nutzt sie die körpereigenen Steuerungsmechanismen für eine schonende Schmerztherapie ohne Medikamente. 

STILPUNKTE: Die Axomera-Therapie arbeitet mit bioelektrischen Impulsen, die den körpereigenen Strömen nachempfunden sind. Wie schafft es diese Methode, direkt in den Entzündungs- und Schmerzprozess einzugreifen?

Dr. Bettina Borg: Unser Körper funktioniert zu einem großen Teil bioelektrisch – auch Heilungs- und Entzündungsprozesse werden über feine elektrische Felder gesteuert. Bei chronischen Schmerzen und Entzündungen gerät dieses natürliche Gleichgewicht aus dem Takt. Mit der Axomera®-Therapie setzen wir über ultrafeine Nadeln gezielte, schwache Mikrostromimpulse genau an den betroffenen Punkt. Diese bioelektrischen Impulse ahmen die natürlichen Ströme des Körpers nach und stupsen das Gewebe gewissermaßen an, in seinen gesunden Regulationszustand zurückzufinden. Wir bekämpfen also nicht nur das Symptom, sondern greifen über diese moderne Schmerztherapie direkt in die gestörte Steuerung von Entzündung und Schmerz ein. Gleichzeitig bieten wir eine strukturierte Schmerzbehandlung, d. h. wir kombinieren die Therapie mit Ernährungsumstellung und psychosomatischer Grundversorgung, die im Zusammenspiel die Muster unserer Patienten endlich durchbrechen.

Behandlungsraum einer Praxis für Schmerztherapie in Stuttgart
BORGCARE

STILPUNKTE: Bei welchen Beschwerden schlägt die Axomera-Therapie besonders schnell an? Gibt es einen Unterschied zwischen akuten Sportverletzungen und chronischen Schmerzen?

Dr. Bettina Borg: Grundsätzlich sprechen sowohl akute Schmerzen als auch chronische Beschwerden gut an, aber es gibt einen Unterschied im Tempo. Bei akuten Sportverletzungen – etwa, wenn wir eine Sehnenreizung versorgen oder Bänder betroffen sind – sehen wir oft eine besonders schnelle Reaktion, weil das Gewebe hier noch sehr regenerationsfreudig ist.

Bei jahrelangen chronischen Schmerzen, bei denen sich ein regelrechtes „Schmerzgedächtnis“ gebildet hat, braucht es in der Regel etwas mehr Geduld und eine strukturierte chronische Schmerzbehandlung, die mehrere Sitzungen umfasst. Sehr dankbare Anwendungsgebiete sind klassischerweise Gelenkschmerzen, Sehnenansatzbeschwerden wie Fersensporn, aber auch Nervenschmerzen, Migräne und Heuschnupfen.

STILPUNKTE: Viele Schmerzpatienten haben eine lange Odyssee mit Kortisonspritzen oder starken Schmerzmitteln hinter sich. Was macht Axomera® zu einer schonenderen oder effektiveren Alternative?

Dr. Bettina Borg: Der entscheidende Vorteil ist der Ansatz selbst. Schmerzmittel wie Ibuprofen und Cortison unterdrücken die Symptome kurzfristig, greifen aber oft mit erheblichen Nebenwirkungen in die enzymatischen Prozesse des Körpers ein. Axomera® arbeitet umgekehrt: Statt etwas zu unterdrücken, regen wir die körpereigenen Regulations- und Heilungsmechanismen an.

Die Methode ist reizarm, kommt völlig ohne Medikamente und ohne Kortison aus und ist daher außerordentlich gut verträglich. Für Patienten, die genau diese medikamentöse Odyssee hinter sich haben und nach einem nachhaltigeren Weg für ihre Schmerzbehandlung suchen, ist das oft eine echte Erleichterung. Es eröffnet völlig neue Wege für Menschen, die chronische Schmerzen behandeln lassen wollen, ohne ihren Organismus weiter zu belasten.

Nahaufnahme einer Behandlung mit feinen Nadeln im Rahmen einer Schmerztherapie
BORGCARE

STILPUNKTE: Schmerztherapie mit Strom klingt für manche Patienten abschreckend. Was spüren die Patienten während der Behandlung und wie schnell tritt eine Erleichterung ein?

Dr. Bettina Borg: Diese Sorge kann ich den Patienten schnell nehmen. Es handelt sich um reizarme Mikrostromimpulse im Bereich der körpereigenen Ströme – das hat überhaupt nichts mit unangenehmen Stromschlägen zu tun. Die meisten Patienten spüren während der Behandlung, wenn überhaupt, ein leichtes Kribbeln. Genau hier liegt die Stärke der Methode: Es geht nicht nur um Symptomlinderung – wir bekämpfen die entzündlichen Prozesse im Gewebe, und das ohne Nebenwirkungen wie bei Ibuprofen oder Cortison. Es ist verblüffend, wie schnell das häufig funktioniert.

Die verwendeten Nadeln sind ultrafein. Wie schnell die Erleichterung eintritt, ist individuell – bei akuten Beschwerden manchmal schon nach der ersten Sitzung, bei chronischen Verläufen baut sich der Effekt über die Behandlungsserie hinweg auf. Auch Patienten, die wegen einer akuten Muskelverspannung oder zur Migränebehandlung zu uns kommen, berichten oft von einer raschen Entspannung des Gewebes.

Praxisteam in einer medizinischen Praxis für Schmerztherapie in Stuttgart
BORGCARE

STILPUNKTE: Ist die Axomera-Behandlung eine reine Symptombekämpfung oder regt sie die biologische Heilung so nachhaltig an, dass Patienten langfristig schmerzfrei bleiben?

Dr. Bettina Borg: Genau hier liegt für mich die Stärke der Methode: Sie ist eben keine reine Symptombekämpfung. Indem wir die natürliche Regulation und die Heilungsprozesse im Gewebe selbst anstoßen, zielen wir auf eine nachhaltige Veränderung statt auf eine kurzfristige Unterdrückung. Das ist das Kernprinzip, wenn wir langfristig Gelenkschmerzen oder eine Migräne lindern wollen.

Das Ziel ist, dass der Körper wieder selbst in der Lage ist, den gesunden Zustand zu halten. Bei vielen Patienten erreichen wir damit eine dauerhafte Schmerzfreiheit. Wichtig ist mir aber, ehrlich zu bleiben: Nachhaltigkeit gelingt am besten, wenn der Patient seinen Teil beiträgt – durch Bewegung, Ernährung und die Bereitschaft, an den eigentlichen Ursachen mitzuarbeiten.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert Axomera bei Entzündungen und Schmerzen?

Axomera setzt bioelektrische Mikrostromimpulse an den betroffenen Punkt und unterstützt so die körpereigene Regulation. Die ultrafeinen Nadeln ahmen natürliche Ströme nach und sollen gestörte Heilungs- und Entzündungsprozesse wieder in Balance bringen. Die Methode arbeitet ohne Medikamente und ohne Kortison.

Welche Beschwerden behandelt Axomera besonders häufig?

Axomera wird häufig bei Gelenkschmerzen, Sehnenansatzbeschwerden wie Fersensporn, Nervenschmerzen, Migräne und Heuschnupfen eingesetzt. Auch akute Sportverletzungen wie Sehnenreizungen oder Bandverletzungen sprechen laut Dr. Bettina Borg oft gut an. Chronische Schmerzen brauchen meist mehr Sitzungen.

Warum gilt Axomera als Alternative zu Ibuprofen und Cortison?

Axomera gilt als Alternative, weil die Therapie nicht Symptome unterdrückt, sondern Regulations- und Heilungsmechanismen anregt. Im Unterschied zu Ibuprofen und Cortison kommt sie ohne Medikamente aus und ist reizarm. Das macht sie für viele Schmerzpatienten verträglicher und entlastet den Organismus.

Was spüren Patienten während der Axomera-Behandlung?

Patienten spüren während der Axomera-Behandlung meist nur ein leichtes Kribbeln. Die Mikrostromimpulse liegen im Bereich der körpereigenen Ströme und sind keine unangenehmen Stromschläge. Die verwendeten Nadeln sind ultrafein, wodurch die Behandlung als sehr reizarm beschrieben wird.

Wie schnell wirkt Axomera bei akuten und chronischen Schmerzen?

Axomera kann bei akuten Beschwerden oft schon nach der ersten Sitzung Erleichterung bringen. Bei chronischen Schmerzen baut sich der Effekt meist über mehrere Sitzungen auf, weil sich ein Schmerzgedächtnis gebildet hat. Die Geschwindigkeit hängt vom Gewebe und vom Beschwerdebild ab.

Welche Rolle spielen Bewegung und Ernährung bei Axomera?

Bewegung und Ernährung unterstützen den Erfolg der Axomera-Therapie deutlich. Dr. Bettina Borg betont, dass nachhaltige Ergebnisse am besten gelingen, wenn Patienten an den Ursachen mitarbeiten. Ergänzend nennt sie eine strukturierte Schmerzbehandlung mit Ernährungsumstellung und psychosomatischer Grundversorgung.

von Christina Brinkmann
Veröffentlicht am 13. September 2026
Teilen
Zurück zur Übersicht
Dr. Bettina Borg

Dr. Bettina Borg

Inhaberin BORGCARE

Kurzbeschreibung über Dr. Bettina Borg

Fachärztin für Anästhesie (Promotion m.c.l., Heidelberg) mit internationaler Erfahrung in der Anästhesie, Notfall-, Intensiv- und Schmerzmedizin sowie im Motorsport, unter anderem bei der Rallye Dakar und der Formel 1. Seit 2024 Gründerin von BORGCARE in Stuttgart mit den Schwerpunkten ganzheitliche Schmerztherapie, Akupunktur, Neuraltherapie und psychosomatische Grundversorgung.



Zurück zur Übersicht

Hinterlassen Sie Ihren Kommentar

Unsere Stilpunkte Themen