Optiker
Contactlinsen-Institut Miguel Dohle
Contactlinse · Keratokonus · Kontaktlinse
Aachener Straße 529-533
50933 Köln
Betroffene werden ein Lied davon singen können, und vielleicht hat der ein oder andere schon mal bei Freunden oder in der Familie diese Augenerkrankung wahrgenommen.
Die Bezeichnung Keratokonus weist bereits sehr detailliert auf die Form der Erkrankung hin. „Keras“ aus dem Griechischen steht für Horn oder hier für Hornhaut, und das Wortteil „Konus“ kommt aus dem Lateinischen, was so viel wie Kegel bedeutet. Bei an Keratokonus Erkrankten wölbt sich die Hornhaut kegelförmig nach vorne.
Nicht nur die Hervorwölbung ist auffällig. Besonders schlimm für Betroffene ist die damit einhergehende Verschlechterung der Sehleistung. Je nachdem, inwieweit dieses Krankheitsbild schon fortgeschritten ist, macht sich dies in leichten Sehstörungen und erhöhter Lichtempfindlichkeit bemerkbar, bis hin zu einer äußerst verschwommenen Wahrnehmung der Umwelt.
Je früher die Verformung der Hornhaut erkannt und behandelt wird, desto schonender kann mit einer modernen Stufentherapie gearbeitet und dem Patienten trotz aller Widrigkeiten dennoch eine gute Sehschärfe ermöglicht werden.
Der Verlauf eines Keratokonus kann nicht einheitlich vorhergesagt werden, da diese Form der Erkrankung sehr unterschiedlich abläuft, auch in der zeitlichen Entwicklung.
Durch die optimale Anpassung der Korrekturlinsen erhält der Patient wieder einen klaren Blick auf die Welt und die Sehschärfe lässt sich langfristig verbessern. Hierfür wird der Optiker mit Hilfe computerunterstützter Hochleistungsmessgeräte Ihre Augen vermessen, um mit den erhaltenen Werten diese Linsen fertigen lassen zu können. Mit ausreichend Zeit werden in mehreren Sitzungen die weitere Vorgehensweise besprochen und die Anprobe sowie die erste Gewöhnung der speziell gearbeiteten Linsen vorgenommen. Auch für nachfolgende Fragen oder eine eventuelle Nachjustierung steht Ihnen Ihr Contactlinsen-Institut gerne zur Seite.
Kein anderes Hilfsmittel bietet ein auch nur annähernd gutes Ergebnis, da diese Linse Unregelmäßigkeiten auf der Oberfläche der Hornhaut ausgleichen kann. Anfängliche Unannehmlichkeiten in der Gewöhnungsphase, da harte Linsen auf der empfindlichen Hornhaut als Fremdkörper wahrgenommen werden, erfordern die Geduld des Patienten, was aber nach überstandener Zeit durch ein Vielfaches an wiedergewonnenem Sehvermögen wett gemacht wird.
Ihre Augen in sicheren Händen beim Spezialisten!
Detaillierte Informationen gibt es hier: www.kontaktlinsenkoeln.de
Text: STILPUNKTE®Redaktion, AH
Fotos: Miguel Dohle – Contactlinsen-Institut
Keratokonus zeigt sich früh durch leichte Sehstörungen und erhöhte Lichtempfindlichkeit. Mit fortschreitender Hornhautverformung wird das Sehen zunehmend verschwommen. Der Artikel nennt außerdem eine kegelförmige Vorwölbung der Hornhaut als typisches Merkmal der Erkrankung.
Harte Linsen gleichen die Unregelmäßigkeiten der Hornhautoberfläche aus und verbessern so die Sehschärfe. Der Artikel betont, dass kein anderes Hilfsmittel ein ähnlich gutes Ergebnis erreicht. Nach einer Gewöhnungsphase überwiegt der Gewinn an Sehvermögen deutlich.
Die Anpassung erfolgt mit computerunterstützten Hochleistungsmessgeräten und mehreren Terminen. Dabei vermisst der Optiker die Augen, bespricht die Vorgehensweise und organisiert Anprobe sowie erste Gewöhnung. Das Contactlinsen-Institut begleitet auch spätere Nachjustierungen und Fragen.
Das Contactlinsen-Institut Miguel Dohle unterstützt Keratokonus-Patienten bei Vermessung, Anpassung und Nachjustierung der Linsen. Der Artikel nennt das Institut als Spezialisten für die Versorgung mit Korrekturlinsen. Ziel ist eine möglichst gute und langfristig verbesserte Sehschärfe.
Keratokonus sollte möglichst früh erkannt und behandelt werden. Je früher die Hornhautverformung auffällt, desto schonender lässt sich eine moderne Stufentherapie einsetzen. So steigt die Chance, trotz der Erkrankung eine gute Sehschärfe zu erhalten.
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