Kathrin Schröder: Kosmetikerin werden – was wichtig ist für eine exzellente Ausbildung in der Kosmetikschule
Eine fundierte Ausbildung zur Kosmetikerin ist essenziell, um als solche arbeiten zu dürfen. Doch eine Kosmetikerin werden bedeutet weitaus mehr, als Fachwissen zu erwerben und Hygienestandards einzuhalten. Wer umfangreiche Leistungen wie eine wirksame Aknebehandlung, schonendes Waxing oder neue Therapien wie Body Wrapping anbieten möchte, braucht einerseits die theoretische Basis, andererseits Praxis und vor allem: Verständnis und Verantwortung. In ihrer Kosmetikschule Kosmetik City in Weinfelden in der Schweiz schult Kathrin Schröder nicht nur, sondern bietet ihren Schülerinnen durch ein einzigartiges Mentoring-Konzept die Möglichkeit, sich ganzheitlich aufzustellen und durch eine hochwertige Ausbildung eine Kosmetikerin zu werden, die nicht einfach nur Behandlungen durchführt, sondern immer den Menschen sieht.
STILPUNKTE: Frau Schröder, was braucht vor allem eine professionelle Ausbildung zur Kosmetikerin?
Kathrin Schröder: Eine professionelle Ausbildung zur Kosmetikerin umfasst immer mehrere Module. Hautanalyse, Behandlungsaufbau, Wirkstoffkunde, Hygiene sowie Dermatologie sind obligatorisch, um fundiertes Fachwissen zu erwerben. Wichtig ist jedoch nicht nur Fachwissen, sondern auch das Verständnis für Verantwortung gegenüber der Haut eines Menschen. Eine gute Ausbildung verbindet medizinisches Grundverständnis mit praktischer Erfahrung und persönlicher Begleitung.
STILPUNKTE: Sie sprechen es bereits an – eine gute Ausbildung zur Kosmetikerin. Was gehört für Sie dazu?
Kathrin Schröder: Sie müssen wissen, in der Schweiz gibt es verschiedene Wege in den Kosmetikerberuf einzusteigen. Auch die Dauer einer Kosmetikausbildung hängt stark von der gewählten Ausbildungsform ab – und natürlich die Qualität der Ausbildung. Viele angehende Kosmetikerinnen entscheiden sich für eine private Kosmetikschule mit Diplom oder Zertifikat. Kosmetikausbildungen unterscheiden sich aber vor allem in der Praxisvermittlung. Und genau darauf sollten Schülerinnen achten.
Gute Kosmetikausbildungen und gute Kosmetikschulen verbinden fundiertes Hautwissen mit intensiver Praxis und bereiten vor allem auch auf Beratung, Kundenführung und verantwortungsvolles Arbeiten an der Haut vor.
STILPUNKTE: Wie sieht es mit den Anforderungen an eine gute Kosmetikschule aus?
Kathrin Schröder: Neben der intensiven Praxis in der Ausbildung zeichnet sich eine gute Kosmetikschule durch echte Begleitung aus. Schülerinnen sollten nicht nur während der Ausbildung betreut werden, sondern auch davor und danach Ansprechpartner haben. Es geht nicht nur darum, Techniken zu lernen, sondern die Haut wirklich zu verstehen. Mentoring spielt dabei eine große Rolle, denn viele Kosmetikerinnen sind fachlich stark, scheitern später jedoch am Aufbau ihres Studios.
STILPUNKTE: Und genau hier setzen Sie mit Ihrer Kosmetikschule und Ihrem Mentoring-Programm an?
Kathrin Schröder: Genau. Unsere Kosmetikschule legt großen Wert auf persönliche Begleitung. Jede Schülerin entwickelt sich in ihrem eigenen Tempo. Neben Behandlungen lernen die Teilnehmerinnen auch, wie man Kunden professionell berät, Verantwortung für Hautprobleme übernimmt und langfristige Behandlungskonzepte erstellt. In unserer Kosmetikschule lege ich einfach besonders großen Wert auf das Thema Qualität, Verantwortung und echtes Hautverständnis, denn Kosmetik bedeutet für mich nicht nur Pflege, sondern auch Vertrauen. Menschen legen ihre Haut in unsere Hände, deshalb müssen wir Kosmetikerinnen lernen, die Haut in der Hautanalyse wirklich zu lesen und individuell zu behandeln.
STILPUNKTE: Wie kann ich mir das spezielle Mentoring-Konzept in Ihrer Kosmetikerausbildung vorstellen und welche Vorteile hat das?
Kathrin Schröder: Unser Mentoring geht weit über eine klassische Ausbildung zur Kosmetikerin hinaus. Wir begleiten unsere Schülerinnen beim Aufbau ihres Business, bei Positionierung, Preisgestaltung, Produktauswahl, Kundenkommunikation und beim Aufbau einer professionellen Online-Präsenz. Gleichzeitig richtet sich dieses Mentoring nicht nur an unsere Schülerinnen, sondern auch an Kosmetikerinnen, die bereits ein Studio besitzen, aber an einem Punkt stehen, an dem sie nicht weiterkommen. Hier geht es oft nicht nur um Technik. Es geht um Selbstfindung, Struktur und den Mut, eine klare Richtung für das eigene Studio zu entwickeln. Mit unserem Mentoring bieten wir – einzigartig in der Schweiz – Kosmetikerinnen somit sowohl das fachliche Wissen, eine intensive Praxis, als auch das Verständnis für die wirtschaftlichen Aspekte dieses Berufes.
STILPUNKTE: Welche Zukunftspläne haben Sie für Ihre Kosmetikschule?
Kathrin Schröder: Wir möchten nicht nur Kosmetikerinnen ausbilden. Wir möchten Menschen dabei unterstützen, eine stabile berufliche Zukunft aufzubauen. Dazu gehört der Aufbau eigener Studios, die Entwicklung von unternehmerischem Denken sowie die Fähigkeit, langfristig erfolgreich in der Beautybranche zu arbeiten. Ein wichtiger Bestandteil ist auch das Thema Teamfähigkeit und Zusammenarbeit. Ein weiterer Schritt ist die Entwicklung unserer eigenen Produktlinie. Unser Ziel ist es, ein unabhängiges System zu schaffen das auf echtem Hautwissen basiert und Kosmetikerinnen langfristig unterstützt.
Kathrin Schröder
Inhaberin Kosmetik CityKurzbeschreibung über Kathrin Schröder
Kathrin Schröder ist Kosmetikexpertin und Gründerin einer Kosmetikschule. Mit langjähriger Praxiserfahrung gibt sie ihr Wissen an angehende Kosmetikerinnen weiter und begleitet sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Ihr Fokus liegt auf Qualität, Praxisnähe und nachhaltigem Erfolg in der Beauty-Branche.
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