STILPUNKTE LIFESTYLE GUIDE
 

VIER STROMMER WEINE AUSGEZEICHNET

Thomas Strommer ist ein Quereinsteiger. Für seinen Chardonnay, Sauvignon Blanc, Welschriesling und Zenit wurde der österreichische Winzer im Burgenland von der Landwirtschaftskammer bei der „Burgenländischen Weinprämierung 2018“ mit Gold ausgezeichnet. In Österreich ist Strommer den Zuschauern der PULS 4 Fernseh-Sendung “Österreichs nächster Topwinzer” bekannt, bei der er Ende 2017 den dritten Platz belegte.


Dreadlocks, Piercings und in der Freizeit gerne auf Reggae-, Drum n’ Bass- und Goa- Festivals, Strommers Eltern hätten nicht gedacht, das der gelernte Maurer vor zwei Jahren den Weinbetrieb übernimmt, obwohl er seit 2002 im Unternehmen tätig war. „Ich habe alles umgestellt“, sagt Strommer, „auf Handlese der Trauben und schonende Verfahren wie dem geringen Einsatz von Pumpen, damit der Most kaum bewegt wird. So stehe ich dahinter und das zeigt sich natürlich auch in der Qualität.“ Gemeinsam mit seiner Partnerin Tina Lang und den Eltern realisierte er neben der schonenderen Traubenverarbeitung den Umbau des Weinguts mit Erneuerung des Barriquekellers.

Die Weine und noch ein Quereinsteiger

Entlang des Leithagebirges und dem Westufer des Neusiedlersees liegen die Weinstöcke des Winzers. Die Trauben wachsen im milden Klima der Region an den Hängen des Gebirges in Böden mit hohem Anteil von Muschelkalk und Schiefer, während sie am Fuß der Hänge mehr Lehm vorfinden. Der Familienbetrieb Strommer verarbeitet sie im Weingut im Ort Purbach. Die Weine reifen in ihrem rund 150 Jahre alten Weinkeller.
An Rotweinen bietet das Weingut von den klassisch ausgebauten Blaufränkisch über St. Laurent, Zweigelt, Pinot Noir, Syrah bis hin zu in Barriquefässern ausgebauten Cuvées. Neben Riesling, Sauvignon Blanc, Grüner Veltliner, Muskat Ottonell oder im Barrique ausgebauten Chardonnay keltert Strommer weitere Weißweine. Die Weine verkauft er vor Ort oder über einen Online-Shop und sie können direkt in der Kellerschenke der Strommers probiert werden.
Die Kellerschenke hat Strommers Vater im Jahr 1998 eröffnet. Auch er, ein gelernter Schlosser, war ein Quereinsteiger. Anfang der neunziger Jahre übernahm er den Nebenerwerbswinzerbetrieb seiner Eltern. Mit Hilfe der Familie kelterte er seine Weine und erzielte bereits zwei Jahre später eine Auszeichnung mit Gold bei der „Burgenländischen Weinprämierung“. Anfang 2000 gab er seinen Hauptberuf auf und widmete sich ausschließlich dem Wein- und Heurigenbetrieb. In der Kellerschenke, einem rund 150 Jahre alten, restaurierten Kellergewölbe, würden die Gäste im Sommer Weiß- und Roseweine bevorzugen, sagt Thomas Strommer, im Herbst zum Gans-Essen die Rotweine.


Dreadlocks, Piercings und in der Freizeit gerne auf Reggae-, Drum n’ Bass- und Goa- Festivals, Strommers Eltern hätten nicht gedacht, das der gelernte Maurer vor zwei Jahren den Weinbetrieb übernimmt, obwohl er seit 2002 im Unternehmen tätig war. „Ich habe alles umgestellt“, sagt Strommer, „auf Handlese der Trauben und schonende Verfahren wie dem geringen Einsatz von Pumpen, damit der Most kaum bewegt wird. So stehe ich dahinter und das zeigt sich natürlich auch in der Qualität.“ Gemeinsam mit seiner Partnerin Tina Lang und den Eltern realisierte er neben der schonenderen Traubenverarbeitung den Umbau des Weinguts mit Erneuerung des Barriquekellers.

Die Weine und noch ein Quereinsteiger

Entlang des Leithagebirges und dem Westufer des Neusiedlersees liegen die Weinstöcke des Winzers. Die Trauben wachsen im milden Klima der Region an den Hängen des Gebirges in Böden mit hohem Anteil von Muschelkalk und Schiefer, während sie am Fuß der Hänge mehr Lehm vorfinden. Der Familienbetrieb Strommer verarbeitet sie im Weingut im Ort Purbach. Die Weine reifen in ihrem rund 150 Jahre alten Weinkeller.

An Rotweinen bietet das Weingut von den klassisch ausgebauten Blaufränkisch über St. Laurent, Zweigelt, Pinot Noir, Syrah bis hin zu in Barriquefässern ausgebauten Cuvées. Neben Riesling, Sauvignon Blanc, Grüner Veltliner, Muskat Ottonell oder im Barrique ausgebauten Chardonnay keltert Strommer weitere Weißweine. Die Weine verkauft er vor Ort oder über einen Online-Shop und sie können direkt in der Kellerschenke der Strommers probiert werden.
Die Kellerschenke hat Strommers Vater im Jahr 1998 eröffnet. Auch er, ein gelernter Schlosser, war ein Quereinsteiger. Anfang der neunziger Jahre übernahm er den Nebenerwerbswinzerbetrieb seiner Eltern. Mit Hilfe der Familie kelterte er seine Weine und erzielte bereits zwei Jahre später eine Auszeichnung mit Gold bei der „Burgenländischen Weinprämierung“. Anfang 2000 gab er seinen Hauptberuf auf und widmete sich ausschließlich dem Wein- und Heurigenbetrieb. In der Kellerschenke, einem rund 150 Jahre alten, restaurierten Kellergewölbe, würden die Gäste im Sommer Weiß- und Roseweine bevorzugen, sagt Thomas Strommer, im Herbst zum Gans-Essen die Rotweine.

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