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- Gesunder Schlaf – die nächtliche Kraftquelle für Körper und Geist

Leben & Wohnen
Andrea Hilscher
von Andrea Hilscher
Veröffentlicht am 30. September 2026
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Weshalb die richtige Matratze – nicht nur mit zunehmendem Alter - über erholsame Nächte entscheidet

Guter Schlaf, ist keine Nebensache, die man mit Links abtun sollte, und auch weitaus mehr als nur die kleine Erholung während der Nachtzeit – er ist der Gamechanger und die oft übersehene Grundlage für Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Vielfach herbeigesehnt und gelegentlich verzweifelt durch Schäfchenzählen beschworen, nützen doch alle Mühen nichts, wenn es mit der Unterlage hapert. Hinzu kommt, dass sich im Laufe der Jahre, die Art und Weise, wie wir schlafen, verändert. Was viele dabei nicht wissen, ist, dass die passende Matratze auf dem Weg in das Land der Träume eine weit größere Rolle spielt, wenn nicht gar die ausschlaggebende Hauptrolle, als gemeinhin angenommen wird. 

Mann mit Rückenschmerzen sitzt auf der Bettkante
Bild: KI generiert

Das Geheimnis um den Schlaf – und weshalb sich dieser im Alter verändert

Auch wenn oft mit Ratlosigkeit behaftet, ist es eine unumstößliche Tatsache: Je älter wir werden, umso mehr verändert sich auch unser Schlaf, das Schlafverhalten. Ältere Menschen können ein Lied davon singen. Sie wachen nachts häufiger auf, schlafen insgesamt leichter und verbringen weniger Zeit im Tiefschlaf. Diese Verschiebungen in der Schlafarchitektur sind zwischenzeitlich sehr gut dokumentiert – und dabei bleibt erholsamer Schlaf einer der wichtigsten Bausteine eines gesunden Alterns. Aktuelle wissenschaftliche Übersichtsarbeiten zeigen enge Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und körperlichen, kognitiven sowie biologischen Alterungsprozessen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, wie lange wir schlafen, sondern wie gut und erholsam. 

Die bedauerlicherweise oft unterschätzte Rolle der Schlafumgebung

Schlafrhythmus, Licht, Temperatur, Geräusche – all das kennt heute jeder als Einflussfaktor auf einen wohltuenden und der Gesundheit dienlichen Schlaf. Jedoch weniger im Bewusstsein verankert, sehr zum Leidwesen aller Schlafsuchenden, ist die mechanische Seite. Denn Kissen, Lattenrost und vor allem die Matratze bestimmen maßgeblich, wie der Körper Nacht für Nacht gelagert wird und ob er sich wirklich entspannen kann. Hätte die Prinzessin aus Andersens Feder gewusst, welche große Auswirkung selbst scheinbar Winzigkeiten haben können, wäre ihr diese berühmte schlaflose Nacht sicher erspart geblieben. 

Prinzessin auf der Erbse

Bild: KI generiert

Auch wenn der Urheber dieser geflügelten Worte, „Ein Königreich für ein Bett“ nicht mehr auszumachen ist, sollte niemand auf diesen ganz persönlichen Luxus blaublütiger, oder auch rosenroter Träume und eines wohltuenden Schlafes verzichten. Wer morgens regelmäßig mit Verspannungen oder Schmerzen im Rücken aufwacht, sollte genau hier beim Matratzenlager ansetzen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Erwachsene mit chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen nach längerer Nutzung mit einer mittelfesten Matratze bessere Werte erzielten als mit einer festen. Das heißt jedoch nicht, dass es einen allgemeingültigen Härtegrad für alle gibt. Körperbau, Gewicht und bevorzugte Schlafposition unterscheiden sich von Mensch zu Mensch – entscheidend ist letztlich die individuelle Unterstützung und Druckentlastung des Körpers. 

Von der Schlafforschung zur optimalen, maßgeschneiderten Matratze

Genau an diesem Punkt setzten die Mediziner und Wissenschaftler bei der physikalischen Schlafforschung des Instituts Proschlaf in Salzburg an. Das Institut widmet sich seit vielen Jahren schon dem mechanischen Umfeld des Schlafes und begreift die Individualität des Körperbaus als zentralen Faktor bei der Gestaltung einer wirklich passenden Bettausstattung. Ein Aspekt, dem mittlerweile, und das zu Recht, immer größere Bedeutung beigemessen wird.

Der exzellent, fein tariert arbeitende Proschlaf-Liegesimulator verbindet dabei eine präzise Körpervermessung mit sensorbasierter Liegedruckmessung. Aus diesen Daten entsteht ein individueller Körperabdruck – der die entscheidende Grundlage für die Auswahl und Fertigung einer persönlichen Matratze darstellt.

Bei SchlafOptimal in Dresden bildet genau diese Vermessung den Ausgangspunkt für eine körperangepasste Matratze. Auf Basis der ermittelten Werte wird sie im modularen System individuell zusammengestellt und gefertigt. Unterschiedliche Zonen können so, entsprechend der körperlichen Voraussetzungen, mit verschiedenen Stütz- und Entlastungseigenschaften ausgestattet werden – für eine ergonomisch durchdachte, und wirklich absolut persönliche Schlafunterlage. 

Matratzenberatung bei SchlafOptimal GmbH
SchlafOptimal

Schlafqualität ist individuell – verändert sich mit uns – ist machbar!

Die eine perfekte Matratze für alle gibt es ebenso wenig wie das universelle Schlafrezept. Mit den Jahren verändern sich Körper, Gewohnheiten und Bedürfnisse. Das, was vor zehn Jahren angenehm war, muss heute längst nicht mehr passen. Schließlich möchten wir als Erwachsene ja auch nicht mehr in unserem Kinderbett schlafen – oder was meinen Sie?

Deshalb lohnt sich ein regelmäßiger, vor allem ehrlicher Blick auf die eigene Schlafsituation: War der Schlaf erholsam? Schlafe ich ausreichend und einigermaßen regelmäßig? Habe ich morgens Verspannungen oder schmerzen die Gelenke? Wache ich nächtens häufig grundlos auf? Und fühlt sich meine Matratze tatsächlich noch passend, noch richtig an?

Guter Schlaf ist am Ende nicht nur eine Frage der Dauer, sondern vor allem der Qualität. Wer seinem Körper nachts die passende Umgebung für Ruhe und Regeneration bietet, schafft, und das in jedem Alter, eine wichtige Grundlage für Gesundheit, Beweglichkeit und Lebensqualität. Oft sind’s die vermeintlichen Kleinigkeiten …

… denn wie man sich bettet, so liegt man – SchlafOptimal in Dresden!

Titelbild: KI generiert

 

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Schlaf braucht man?

Wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist individuell und hängt unter anderem vom Alter und persönlichen Schlafbedürfnis ab. Für Erwachsene werden häufig etwa sieben bis neun Stunden pro Nacht als Orientierungsbereich genannt. Entscheidend ist jedoch nicht allein die Schlafdauer, sondern auch, ob der Schlaf tatsächlich erholsam ist.

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin betont deshalb, dass die Schlafdauer dem individuellen Schlafbedürfnis angepasst werden sollte und nicht starr an einer bestimmten Stundenzahl festgemacht werden kann.

Welche Matratze eignet sich bei Rückenschmerzen?

Bei Rückenschmerzen gibt es keine Matratzenart, die pauschal für jeden Menschen die richtige ist. Entscheidend ist, dass die Wirbelsäule angemessen unterstützt wird und gleichzeitig Bereiche wie Schulter und Becken ausreichend entlastet werden.

Körpergröße, Gewicht, Proportionen, Schlafposition und die individuelle Druckverteilung sollten deshalb gemeinsam betrachtet werden. Eine Liegedruckmessung kann dabei helfen, unterschiedliche Stütz- und Entlastungszonen gezielt zu bestimmen. Bei anhaltenden oder stärkeren Rückenschmerzen sollte die Ursache zusätzlich medizinisch abgeklärt werden.

Welche Matratze passt zu mir?

Die passende Matratze richtet sich nach Körpergröße, Gewicht, Körperproportionen, Schlafposition und persönlichem Liegegefühl. Deshalb lässt sich die Auswahl nicht allein über Matratzentyp oder einen pauschalen Härtegrad treffen.

Bei einer individuellen Liegedruckmessung kann ermittelt werden, an welchen Stellen der Körper stärker gestützt oder entlastet werden sollte. Anschließend lassen sich beispielsweise Kaltschaum, Federkern, Visco, Gelschaum oder Naturlatex entsprechend den persönlichen Anforderungen auswählen beziehungsweise kombinieren.

Welches Kopfkissen eignet sich bei Nackenschmerzen?

Bei Nackenschmerzen sollte ein Kopfkissen vor allem Kopf und Halswirbelsäule passend zur individuellen Anatomie und Schlafposition unterstützen. Ein zu hohes oder zu niedriges Kissen kann die natürliche Lagerung des Kopfes beeinträchtigen.

Auch Schulterbreite, Körperbau und Matratze beeinflussen, welche Kissenhöhe und Stützung sinnvoll sind. Deshalb sollte das Kopfkissen nicht isoliert betrachtet, sondern auf das gesamte Schlafsystem abgestimmt werden. Bei länger anhaltenden Nackenschmerzen empfiehlt sich zusätzlich eine fachliche beziehungsweise medizinische Abklärung.

Was ist Schlafhygiene?

Schlafhygiene bezeichnet Gewohnheiten und Rahmenbedingungen, die einen regelmäßigen und erholsamen Schlaf unterstützen können. Dazu gehören beispielsweise möglichst konstante Schlafzeiten, ein ruhiges, dunkles und eher kühles Schlafzimmer sowie ein bewusster Umgang mit Licht und Bildschirmen am Abend.

Auch Tageslicht, regelmäßige Abläufe und die Schlafumgebung beeinflussen den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus. Eine passende Matratze und ergonomisch abgestimmte Bettausstattung ergänzen diese Faktoren, wenn körperliche Druckstellen oder eine ungeeignete Lagerung den Schlaf beeinträchtigen.

Andrea Hilscher
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Veröffentlicht am 30. September 2026
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