Die Bedeutung: ein Glückstreffer, ein Volltreffer oder ein Lotteriegewinn – Fare Tredici in Sachen Kaffee.
2002 begann die Geschichte von Fare Tredici Kaffee in der Domstadt Limburg an der Lahn. Angefangen hat alles auf knapp 55 Quadratmetern mit einer kleinen Espressobar und einem Fachhandel für Kaffee-Equipment.
Nassim Schäfer, Gründerin und Inhaberin, entwickelte ihren kleinen Laden Schritt für Schritt zu einem Unternehmen mit gläserner Manufaktur in der historischen und malerischen Altstadt von Limburg. Unterhalb des Doms zieht die Rösterei mit kleinem Café zahlreiche Gäste aus nah und fern an.
Seit 2014 wurde Fare Tredici mehrfach vom Feinschmecker Magazin ausgezeichnet. Auch das Servus Magazin sowie Restaurant Guru sind bereits auf die kleine handwerkliche Rösterei und ihre besonderen Schmankerl aufmerksam geworden.
Als Mitglied im Deutschen Kaffeeverband sowie in der Deutschen Röstergilde ist es der Unternehmerin besonders wichtig, im Austausch zu bleiben und sich kontinuierlich weiterzubilden. Jährlich werden Kaffees zu Wettbewerben eingesendet, um die eigenen Standards stetig zu erhöhen sowie Qualität und Geschmack auf höchstem Niveau zu halten.
Durch den direkten Kontakt zu Importeuren und deren Farmern werden bei Fare Tredici Qualität und langjährige Beziehungen großgeschrieben. Das Ergebnis zahlt sich aus: treue Stammkunden seit über zwanzig Jahren sowie regelmäßige Prämierungen bestätigen diesen Anspruch.
Seit 2021 besteht eine zweite Firma als Produktions- und Vertriebsgesellschaft. Die persönliche Leidenschaft für alte Dinge, die neu zum Leben erweckt werden, führte dazu, eine alte Scheune auszubauen und dort eine größere Produktion zu integrieren. Seit Ende 2024 wird ausschließlich auf dem eleganten weißen UG 22 Probat Röster geröstet. Von der Röstscheune aus werden nun sowohl der brandneue Onlineshop als auch Geschäftskunden bundesweit beliefert.
Im Stammhaus in der Altstadt werden weiterhin Live-Röstungen im Rahmen von Gruppenführungen sowie Barista-Workshops angeboten. Das besondere Erlebnis auf zwei Etagen ist erhalten geblieben und ein Besuch ist in jedem Fall lohnenswert.