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Absolut einmalige Schmuckstücke – Unikate aus der „verlorenen Form“

Unikate aus der „verlorenen Form“

Absolut einmalige Schmuckstücke

Schmuck & Uhren

25.09.2019

Absolut einmalige Schmuckstücke – Unikate aus der „verlorenen Form“

Auf der Suche nach etwas ganz Besonderem, nach etwas Einzigartigem, steht ein wahrlich unverwechselbares Schmuckstück oftmals ganz oben auf der Wunschliste. Ein individueller Begleiter, der garantiert einmalig ist und nicht tausendfach verkauft wird – Mit diesem Bedürfnis finden Kunden häufig den Weg in die Ateliers von Goldschmieden. Denn hier ist eine individuelle Fertigung, nach persönlichen Vorlieben und Vorgaben, erlebbar und in jedem Detail zu sehen und zu spüren.

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Goldschmiedemeisterin Dana Nettlich greift zur Fertigung ihrer wundervollen Unikate mit Vorliebe auf eine seit den Kelten bekannte, traditionelle Handwerkskunst zurück: Das Ausschmelzverfahren in der „verlorenen Form“. Eine der ältesten Buntmetallverarbeitungstechnik der Menschheit.
Ein in Handarbeit modelliertes Wachsmodel wird dabei in eine feuerfeste, flüssige Masse eingegossen. Diese härtet um das Wachsmodell herum aus und wird anschließend bei einer Temperatur von ca. 800 Grad Celsius gebrannt. Bei diesem Vorgang schmilzt das Wachs aus der Form und hinterlässt einen Negativabdruck. Der so entstandene Hohlraum kann nun mit flüssigem Metall ausgegossen werden, nach dem Auskühlen wird die Form zerschlagen – sie ist nun „verloren“, dafür offenbart sich das Schmuckstück in seinem Rohzustand.

„Mit dieser Technik für Unikate in der „verlorenen Form“ ist mir die Möglichkeit gegeben, ganz ungewöhnliche Oberflächen, Übergänge und auch Formen herzustellen. Ich verwende sie mit Vorliebe für bewegte, strukturierte Oberflächen sowie äußerst weich abfallende Übergänge“, erläutert Dana Nettlich. Das Ergebnis: Ein archaisch, aber dennoch modern wirkendes Schmuckstück.
Die Goldschmiedin setzt bei ihren Kreationen aus der „verlorenen Form“ zudem auf das Spiel mit Gegensätzen. Klassische sowie einfache, geometrische Grundformen kombiniert sie mit einer strukturierten Haptik und weichen Kanten. So erreicht sie einen schwungvollen, wie gleichermaßen natürlich wirkenden Kontrast.

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Für die Arbeiten mit dieser aufwändigen Handarbeit ist eine spezielle 750er Goldlegierung, die bei den fertigen Stücken ihre äußerst warme und intensive Farbe entfaltet, das favorisiertes Material von Dana Nettlich: „Trotz der Farbintensität präsentieren sich die Unikate zurückhaltend und edel. Selbst große, imposante Stücke wirken dank der wunderbaren Technik nicht protzig, sondern bestechen als emotionaler, spannungsreicher Schmuck, der unverwechselbar und absolut einmalig ist“.

 

Text: STILPUNKTE®-Redaktion, SW

Fotos: Atelier Dana Nettlich

 

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Dana Nettlich 

 

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