Energieberatung
Energiekonzepte Dinslaken
Energieberatung · Energieeffizienz · Energieeinsparung
Südweststraße 15
50126 Bergheim
Heizen mit fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas wird immer teurer. Im Zuge der aktuellen Wärmepumpen-Förderung und der Preissteigerungen am Energiemarkt spielen zahlreiche Immobilieneigentümer mit dem Gedanken, eine Wärmepumpe einbauen zu lassen. Damit die Wärmepumpe aber auch den Anforderungen an das jeweilige Gebäude entspricht, ist eine exzellente Planung notwendig. Nur so ist gewährleistet, dass die Wärmepumpe ideal arbeitet und eine lange Lebensdauer gegeben ist. Die Wahl der passenden Wärmepumpe steht und fällt dabei mit einer guten Energieberatung vor Ort, wie sie Max Dinslaken und sein Team von Energiekonzepte Dinslaken aus Bergheim im Rheinland bieten.
Eigentümer, die sich mit dem Einbau einer Wärmepumpe beschäftigen, werden schnell auf zwei verschiedene Systeme stoßen. Zum einen die Luft-Luft-Wärmepumpe, zum anderen die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile und eignen sich in bestimmten Konstellationen besser für eine energieeffiziente Wärmegewinnung im bestehenden Gebäude.
Luft-Luft-Wärmepumpe: Dieses System ist ein klassisches Klima-Split-Gerät mit einer Außen- und einer Inneneinheit in jeweils jedem Raum. Luft-Luft-Wärmepumpen können sowohl die Raumluft heizen als auch bei Bedarf kühlen. Luft-Luft-Wärmepumpen werden in der Regel in Immobilien eingesetzt, die bisher nicht über Heizkörper oder Fußbodenheizung verfügen, sondern etwa über eine Nachtspeicherheizung beheizt werden.
Luft-Wasser-Wärmepumpe: Diese Wärmepumpe ist die gängigste Form. Das System entzieht über einen Kältemittelkreislauf der Außenluft die Umweltwärme und nutzt diese zum Heizen. Für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe müssen Heizkörper oder eine Fußbodenheizung entweder bereits in der Immobilie vorhanden sein oder eingebaut werden.
Abseits dieser beiden gängigen Wärmepumpen gibt es zudem die Möglichkeit einer Wärmepumpe über Geothermie, wie Max Dinslaken, Geschäftsführer der Energieberatung Energiekonzepte Dinslaken, erklärt: "Dabei werden Bohrungen bis zu 100 Metern tief in das Erdreich vorgenommen, um die Erdwärme zu nutzen. Geothermie-Wärmepumpen sind allerdings deutlich seltener, da sie mit wesentlich mehr Auflagen und Kosten verbunden sind." Die gängigste Form ist und bleibt die Luft-Wasser-Wärmepumpe.
Doch egal, welches System beim Heizungstausch für die Wärmepumpe genutzt wird, ist eines immer elementar: Die neue Heizung muss perfekt auf das jeweilige Gebäude ausgelegt sein. Dafür sind zwei zentrale Berechnungen notwendig. Erstens, die Heizlastberechnung für jeden Raum der Immobilie. Zweitens, der hydraulische Abgleich für die Heizkörper in jedem Raum. "Wenn Sie eine Wärmepumpe planen lassen, sind diese Berechnungen aus zwei Gründen wichtig. Einerseits, damit die Wärmepumpe optimal arbeitet. Andererseits, um eine Wärmepumpen-Förderung überhaupt bei der KfW beantragen zu können", so Max Dinslaken. Als zertifizierte Energieberater nehmen er und sein Team beide Berechnungen in der Energieberatung vor, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan für eine Immobilie erstellt wird.
Was genau wird jedoch berechnet? Kurzgefasst steht bei der Heizlastberechnung die Ermittlung der notwendigen Leistung der neuen Heizung im Fokus. Die Heizlastberechnung erfolgt nach DIN-Norm 12831 und errechnet für jeden Raum eines Gebäudes den Energiebedarf. Alle Räume addiert erhält man die nötige Gesamtleistung der Wärmepumpe. "Es ist besonders wichtig, dass diese Berechnung sorgfältig und korrekt durchgeführt wird", betont Dinslaken. Denn ist die Wärmepumpe zu groß ausgelegt, taktet sie – sie schaltet sich im raschen Wechsel an und ab. Ist sie zu klein bemessen, entsteht eine dauerhafte Überlastung. Beides reduziert massiv die Lebensdauer einer Wärmepumpe.
Beim hydraulischen Abgleich geht es dagegen darum, die Heizkörper beziehungsweise die Fußbodenheizung optimal auf das jeweilige Zimmer auszulegen. "Beim hydraulischen Abgleich schauen wir, wie viel Leistung ein Heizkörper im jeweiligen Raum aufbringen muss, um diesen zu heizen – und ob der vorhandene Heizkörper diese Leistung überhaupt erbringen kann", erklärt Max Dinslaken. Bei der energetischen Sanierung der Heizung werden so gleich auch die Heizkörper ausgetauscht, sofern notwendig.
Bei der aktuellen Energiepreisentwicklung und auch künftig zu erwartenden steigenden Kosten für fossile Heizungen lohnt es sich, jetzt in die Energieeffizienz durch eine passende Wärmepumpe zu investieren. Mit einem individuellen Maßnahmenkatalog, den Max Dinslaken und sein Team mit Eigentümern aufstellen, und einer von A bis Z korrekten Berechnung der neuen Wärmepumpe bis hin zur Antragstellung für die Wärmepumpen-Förderung unterstützt Energiekonzepte Dinslaken Eigentümer während des gesamten Vorhabens. "Uns liegt am Herzen, dass Eigentümer vollends mit ihrer Wärmepumpe zufrieden sind. Und die Erfahrung spricht Bände: Alle unsere Kunden sind überrascht, wie sehr sich ihre neue Wärmepumpe positiv auf die Energiebilanz ihres Zuhauses auswirkt", schließt Dinslaken.
Titelbild: Adobe Stock
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