Energieberatung
Energiekonzepte Dinslaken
Energieberatung · Energieeffizienz · Energieeinsparung
Südweststraße 15
50126 Bergheim
Heizungstausch, Gebäudesanierung, Fördermöglichkeiten, neue Richtlinien – Immobilieneigentümer stehen vor vielen Fragen auf dem Weg zu mehr erneuerbaren Energien und Klimaneutralität von Gebäuden. Umso wichtiger ist es, mit Plan an das Thema Sanierung heranzugehen. Die Energieberater von Energiekonzepte Dinslaken aus Bergheim im Rheinland unterstützen mit ihrer Energieberatung Eigentümer auf ihrem individuellen Weg zu mehr Energieeffizienz und klimafreundlicher Energie. Dabei spielt der individuelle Sanierungsfahrplan eine zentrale Rolle.
Vor dem individuellen Sanierungsfahrplan steht zuerst im Raum: Welche Häuser und Wohnungen müssen überhaupt in nächster Zeit saniert werden? Max Dinslaken, Geschäftsführer von Energiekonzepte Dinslaken sagt kurzum: „Bis 2030 müssen Wohngebäude erst einmal gar nicht zwingend saniert werden." Anders verhält es sich aber bis 2045. Bis dahin muss jedes Gebäude klimaneutral aufgestellt sein - das ist EU-Richtlinie. „Was allerdings für 2030 gilt, sind Vorgaben für eine neue Heizung.", erklärt Max Dinslaken. 2030 müssen beim Einbau einer neuen Heizung 30% erneuerbare Energien in deren Betrieb nachgewiesen werden. „Das schafft man nicht mehr mit einer Öl- oder Gasheizung. Mit einer Wärmepumpe jedoch schon. Und gleichzeitig erreicht man mit dem Einbau einer Wärmepumpe auch die Ziele von 2045 im Wärmebereich", so Dinslaken. Doch wo fangen Eigentümer beim Thema Heizung und energetischer Sanierung an? Idealerweise wird ein detaillierter Maßnahmenplan entworfen, ein individueller Sanierungsfahrplan.
Der individuelle Sanierungsfahrplan enthält aufeinander aufbauende Maßnahmen zur Sanierung von Heizung, Dach, Dämmung, Fenstern und allen Bauteilen eines Gebäudes, deren Zustand das Ende des Lebenszyklus erreicht haben. „Unter Berücksichtigung der Belastung einzelner Bauteile, deren Zustand und voraussichtliche Lebensdauer schauen wir beider Energieberatung, wo die Notwendigkeit eines Austauschs besteht.", erklärt Dinslaken. Dabei spielt immer auch die Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle.
Angefangen wird mit den Maßnahmen, die den größten Hebel bei der Energieeffizienz bieten. Dafür schauen sich die Energieberater von Energiekonzepte Dinslaken das Gebäude vor Ort genau an – einmal von unten nach oben. Sie stellen gezielte Fragen: Zieht es an Fenstern und Türen? Gibt es undichte Stellen? Wie alt ist die Heizung? Mit der Wärmebildkamera werden Energieverluste visualisiert. Alle Informationen fließen in den Sanierungsfahrplan ein.
Nach der Energieberatung vor Ort arbeiten Dinslaken und sein Team den Sanierungsfahrplan aus. Eine detaillierte 3D-Zeichnung des Gebäudes zeigt Energieströme mit aktuellen Werten und den Werten in Abhängigkeit der geplanten Maßnahmen. Hinzu kommen eine detaillierte Kostenschätzung und Wirtschaftlichkeitsberechnung. Der ausgearbeitete Sanierungsfahrplan ist ein Maßnahmenkatalog für die kommenden 15 Jahre und behält für diesen Zeitraum auch seine Gültigkeit. In ihm ist zum Beispiel festgehalten, ob zuerst die alten Heizungen gegen Wärmepumpen ersetzt werden sollen. Oder ob ein Hybridsystem genutzt werden soll, was bei großen Gebäuden sinnvoll sein kann. Der fertige Sanierungsfahrplan hat dann zwischen 40 und 60 Seiten.
Der individuelle Sanierungsfahrplan bildet am Ende die Grundlage für jeden Schritt der energetischen Sanierung hin zu mehr Energieeffizienz. Ein wichtiger Fakt: Es gibt nicht nur die Wärmepumpen-Förderung, sondern bereits der Sanierungsfahrplan wird vom Bund gefördert. Für Ein- und Zweifamilienhäuser beläuft sich die Sanierungsfahrplan-Förderung auf 650 Euro. Bei Gebäuden ab drei Wohneinheiten auf 850 Euro, nur für die Energieberatung und die Ausfertigung des Sanierungsfahrplans. Die Förderungen für einzelne Maßnahmen wie den Einbau einer Wärmepumpe kommen noch hinzu. „Ab einer Investition von 5.000 Euro in die energetische Sanierung der eigenen Immobilie lohnt sich ein Sanierungsfahrplan", sagt Dinslaken.
Der Sanierungsfahrplan ist zwar keine Pflicht, kann aber bis zu 5% mehr Zuschuss für energetische Maßnahmen bringen. „Und nicht zuletzt haben Immobilieneigentümer einen detaillierten Plan, wann welche Maßnahmen für mehr Energieeffizienz ihres Gebäudes umgesetzt werden. Die Planbarkeit wird damit deutlich besser." Bedenken vor unseriösen Sanierungsfahrplänen brauchen sich Eigentümer aber weniger machen, denn Sanierungsfahrpläne werden von der Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) geprüft. „Dann kommt es auf die Qualität der Energieberatung selbst an“, betont Max Dinslaken
Die Wahl des Energieberaters ist entscheidend, um das Beste aus der energetischen Sanierung heraus holen zu können. Die Unterschiede zwischen Energieberatern liegen in der Qualifikation. „Es ist ein Unterschied, ob es ein Energieberater oder ein Energieberater im Handwerk ist“, erklärt Dinslaken. Denn der Energieberater im Handwerk ist ein anerkannter Ausbildungsberuf mit einer Dauer von eineinhalb Jahren und einer anschließenden Prüfung bei einer Handwerkskammer. Ein Kurzweg zum Energieberater dauert dagegen nur drei Wochen. Und: Der Begriff „Energieberater“ ist nicht geschützt – die Bezeichnung „Energieberater im Handwerk“ dagegen schon. „Immobilieneigentümer sollten also darauf achten, dass sie einen Energieberater im Handwerk, wie wir sie sind, zu Rate ziehen. So erhalten sie fundierte Unterstützung bei der Sanierung mit einem realistischen Blick für die Zukunft.“
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