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Tobias Kleine
Advertorial

Tobias Kleine: Umfassende Beratung, technische Exzellenz und maßgeschneiderte Lösungen: Mit Heinrich Becker Söhne zur hochwertigen Wärmedämmung

Ob Außen- oder Innendämmung, Mineralwolle oder Hochleistungsdämmstoffe, denkmalgeschützte Fassaden oder moderne Architektur: Wärmedämmung ist ein komplexes Zusammenspiel aus Technik, Ästhetik und gesetzlicher Vorgaben. Stuckateurmeister Tobias Kleine, Experte für energetische Sanierung bei Heinrich Becker Söhne, sagt, worauf es bei einer nachhaltigen und hochwertigen Dämmung wirklich ankommt.

von Maria Kulak
Veröffentlicht am 9. Februar 2026
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STILPUNKTE: Das Thema Wärmedämmung gewinnt für Eigentümer zunehmend an Bedeutung. Welche Aspekte sollten Hausbesitzer dabei grundsätzlich berücksichtigen?

Tobias Kleine: Zunächst gilt es, die gesetzlichen Rahmenbedingungen – insbesondere das Gebäudeenergiegesetz – zu beachten. Dieses gibt unter anderem die erforderliche Dämmstärke sowie die notwendige Wärmeleitgruppe vor. Darüber hinaus spielen technische Faktoren eine zentrale Rolle, die individuell auf das jeweilige Gebäude abgestimmt werden müssen. Diese analysieren wir im Rahmen einer persönlichen Vor-Ort-Beratung. Nicht zu unterschätzen ist zudem die Einbindung weiterer Gewerke wie Dachdecker, Sanitär- und Elektrofachbetriebe. Durch die zusätzliche Dämmstärke verändern sich Gebäudekonturen, sodass Fensteranschlüsse, Leitungen und technische Installationen entsprechend angepasst werden müssen. Darüber hinaus empfehlen wir unseren Kunden ausdrücklich, sich frühzeitig über mögliche Förderprogramme zu informieren.

STILPUNKTE: Welche Unterschiede bestehen zwischen Innen- und Außendämmung?

Tobias Kleine: Häufig handelt es sich bei sanierungsbedürftigen Objekten um ältere Gebäude. Einige davon unterliegen dem Denkmalschutz, wodurch eine Außendämmung oftmals nicht genehmigt wird. Auch in Mehrfamilienhäusern ist eine Fassadendämmung in der Regel nur mit Zustimmung der gesamten Eigentümergemeinschaft umsetzbar. In diesen Fällen stellt die Innendämmung eine technisch sinnvolle und oftmals einzige realisierbare Lösung dar. Sie ermöglicht eine energetische Optimierung, ohne das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes zu verändern.

Darstellung Außendämmung
Heinrich Becker Söhne

STILPUNKTE: Welcher Dämmstoff wird von Ihnen bevorzugt eingesetzt?

Tobias Kleine: Die Wahl des Dämmmaterials orientiert sich an den individuellen Anforderungen unserer Kunden. Legt ein Bauherr besonderen Wert auf Brand- oder Schallschutz, empfehlen wir häufig Mineralwolle, die in beiden Bereichen hervorragende Eigenschaften bietet.
In Situationen mit begrenztem Platzangebot, etwa bei Balkonen oder schmalen Grundstücken, greifen wir gerne auf Hochleistungsdämmplatten zurück. Diese erzielen bei geringerer Materialstärke eine sehr hohe Dämmwirkung. Gerade im Reihenhausbau ist zudem der Brandschutz nach Landesbauordnung zu berücksichtigen, beispielsweise durch mineralische Brandriegel zur Vermeidung eines Brandüberschlages zwischen Gebäuden.

STILPUNKTE: Was umfasst der Begriff Wärmedämmung aus Ihrer Sicht?

Tobias Kleine: Viele Menschen verbinden Wärmedämmung primär mit dem Schutz vor Kälte im Winter. Tatsächlich spielt jedoch auch der sommerliche Hitzeschutz eine wesentliche Rolle. Dämmstoffe wie Holzfaserplatten können die Aufheizung der Innenräume spürbar verzögern und tragen zu einem angenehmeren Raumklima bei. Aber auch moderne Mineralwolldämmungen bieten mittlerweile sehr gute Eigenschaften im Bereich des sommerlichen Wärmeschutzes.

Außendämmung
Heinrich Becker Söhne

STILPUNKTE: Welche Fehler begegnen Ihnen in der Praxis am häufigsten und wie lassen sie sich vermeiden?

Tobias Kleine: Ein häufiger Fehler ist die unzureichende oder falsch dimensionierte Dämmstärke. Die gesetzlichen Vorgaben variieren je nach Wandaufbau und Material, weshalb eine fachgerechte Berechnung, idealerweise durch einen Energieberater, unerlässlich ist.
Ebenso entscheidend ist der Einsatz eines einheitlichen Wärmedämmverbundsystems. Diese Systeme sind zulassungspflichtig und dürfen nicht aus Komponenten verschiedener Hersteller kombiniert werden. Zudem sind die jeweiligen Verarbeitungsrichtlinien strikt einzuhalten.
Ein weiterer zentraler Punkt ist der Untergrund: Nur ein tragfähiger, sauber vorbereiteter Untergrund gewährleistet eine dauerhafte Haftung der Dämmplatten. Hohlstellen im Putz oder kreidende Altanstriche können zu erheblichen Haftungsproblemen führen – im schlimmsten Fall bis hin zum Ablösen der Dämmung von der Fassade.

STILPUNKTE: Was macht Heinrich Becker Söhne zu einem besonderen Experten für Wärmedämmung?

Tobias Kleine: Wärmedämmung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Wir betrachten jedes Projekt ganzheitlich und beraten unsere Kunden umfassend und transparent, auch in Bezug auf notwendige Vorarbeiten und begleitende Maßnahmen.
Ein besonderer Qualitätsfaktor ist, dass wir sämtliche Arbeiten mit eigenen, qualifizierten Fachkräften ausführen. Darüber hinaus verfügen wir über eine eigene Malerabteilung mit Meisterbetrieb, sodass sämtliche Anschluss- und Gestaltungsarbeiten aus einer Hand erfolgen können.
Unsere langjährige Expertise im Bereich Stuck- und Restaurierungsarbeiten ermöglicht es uns zudem, moderne Dämmtechnik harmonisch mit historischer Bausubstanz zu verbinden: ein anspruchsvolles Zusammenspiel, das höchste Präzision erfordert. Genau hierin liegt eine unserer besonderen Stärken, nämlich die Verbindung von energetischer Effizienz, handwerklicher Tradition und ästhetischem Anspruch auf höchstem Niveau.

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Experte für energetische Sanierung Heinrich Becker Söhne

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